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Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Everswinkel

Jugendfeuerwehr Everswinkel

Willkommen bei der Jugendfeuerwehr Everswinkel!

Wir haben hier einige interessante Infos zur Jugendfeuerwehr für Sie zusammengefasst.

Die Jugendfeuerwehr Everswinkel ist eine Einrichtung gem. § 9 Abs. 3 Feuerschutz- und Hilfegesetz  und wurde am 01.07.1998 gegründet.

 

Zurzeit sind 19 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren Mitglied der Jugendfeuerwehr Everswinkel, die von 4 Jugendwarten mit spezieller Fortbildung betreut werden.

 

Ziel der Jugendfeuerwehr ist es, das Interesse bei Kindern und Jugendlichen an den freiwilligen Feuerwehrdienst im Besonderen und an sozialem Engagement im Allgemeinen zu wecken.

 

Neben dieser speziellen Zielrichtung wird aber auch allgemeine Jugendarbeit geleistet.

 

Der Erfolg zeigt sich letztlich auch in den regelmäßigen Übertritten mit dem 18. Lebensjahr in den aktiven Feuerwehrdienst.

 

Kern der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist der Übungsabend, der alle 14 Tage stattfindet. Hier werden grundlegende Kenntnisse der Feuerwehrtechnik- und Taktik vermittelt und geübt.

 

Darüber hinaus findet eine Vielzahl von Sonderaktionen statt, die auch nicht-feuerwehrtechnische Themen zum Inhalt haben.

 

Um Kinder und Jugendliche für die Jugendfeuerwehr – und später für den Einsatzdienst – zu begeistern, gilt es Interesse zu wecken und für Erfolgserlebnisse zu sorgen. Dass dabei der Spaß und die Kameradschaft nicht zu kurz kommen dürfen, versteht sich von selber.

 

Die Jugendfeuerwehr Everswinkel  holt die Jugendlichen dort ab, wo sie sich aufhalten.

 

Da die Aufenthaltsorte der Kinder und Jugendlichen unterschiedlich sind, sind auch die Angebote und Aktionen vielfältig und reichen von regelmäßigen Angeboten wie Zeltlager bis hin zu einmaligen Sonderaktionen wie „Ein Tag für alle“ an der Verbundschule.

 

Durch den Ausbau der Ganztagsschulen ist es immer schwieriger Kinder und Jugendliche außerhalb der Schule zu erreichen. Aus diesem Grunde hat sich die Jugendfeuerwehr Everswinkel aktuell aufgemacht eine Feuerwehr- AG im freiwilligen (offenen) Ganztag an der Verbundschule Everswinkel  durchzuführen

 

Da für viele Kinder und Jugendlichen das Internet und Angebote wie „youtube“ regelmäßig besucht und genutzt wird, ist die Idee entstanden einen Trailer über die Jugendfeuerwehr Everswinkel zu erstellen. Dieser Film beinhaltet die Aktionen der Jugendfeuerwehr über ein Jahr und soll das Interesse der Kinder und Jugendlichen an der Mitarbeit in der Jugendfeuerwehr wecken.

 

Eine breite Palette an Aktionen wird regelmäßig durchgeführt. Die einzelnen Maßnahmen und Aktionen werden nachfolgend kurz vorgestellt:

 

Ostereier suchen

Die Jugendfeuerwehr lädt alle Kinder ein, im Naherholungsgebiet „Haus Borg“ Ostereier zu suchen. Diese Aktion, bei der die Mitglieder der Jugendfeuerwehr den Osterhasen spielen und Süßes im Wald verstecken, erfolgt in Zusammenarbeit mit dem dortigen Altenheim. Hier trifft sich somit am Ostermontag Familien mit „Alt und Jung“. Natürlich erhält bei dieser Gelegenheit gerade das Zielpublikum mit seinen Eltern alle Informationen über die Jugendfeuerwehr.

 

Elternnachmittage

Damit man in Kontakt bleibt und die Eltern sich ein Bild davon machen können, was Jugendfeuerwehr bedeutet, wird regelmäßig ein Elternnachmittag angeboten, der sich aber auch ausdrücklich an (Noch-) Nichtmitglieder richtet. Bei Kaffee und Kuchen, kann das Feuerwehrgerätehaus mit dem Fahrzeugpark besichtigt werden. Höhepunkt sind die von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr durchgeführten Schau-Übungen: Der Nachwuchs zeigt eindrucksvoll den Umgang mit Pumpen und Geräten oder anhand von Übungspuppen die Reanimation und Versorgung von Verletzten.

 

Film

Im Jahr 2012 wurden die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Everswinkel auch filmisch festgehalten. Auf Anregung durch die Jugendwarte engagierte die Gemeinde Everswinkel eine kleine „Filmcrew“. Das professionelle Büro begleitet die Jugendfeuerwehr ein Jahr lang. Das Ergebnis, ein Kurzfilm von 10 Minuten, ist  auf „Youtube“  und der Internetseite der Feuerwehr eingestellt. Ziel war es, durch einen mitreißenden Trailer aufzufallen

 

Zusammenarbeit mit der Verbundschule Everswinkel

Die Verbundschule Everswinkel bietet im „freiwilligen Ganztag“ eine schulische Betreuung am Nachmittag an. Hierbei wird im Rahmen von AG-Angeboten auch auf Partnern außerhalb der Schule zurückgegriffen. Unter dem Motto „Fun-tasie-Angebote“ engagieren sich hier die Betreuer der Jugendfeuerwehr: In Klassenstärke ( Gruppen von ca. 10. SchülerInnen) werden alle 14 Tage  – ähnlich wie bei den Übungsabenden der Jugendfeuerwehr – die Schülerinnen und Schüler im Aufbau von Löschangriffen (Verlegung von Schläuchen und Vornahme von Strahlrohren) sowie in Brand- und Löschlehre unterwiesen. Dass sich hier der Chemie – und Physikunterricht plötzlich doch als sehr praktische Wissenschaft erweist,  mag sich durchaus positiv auf den Schulunterricht auswirken. Positiv für die Jugendfeuerwehr sind hier die direkte Kontaktaufnahme mit der Zielgruppe und die Möglichkeit, die  eigene Organisation zu präsentieren.

 

Nikolaus

Einige Tage vor Nikolaus hat der Everswinkeler Bürger die Gelegenheit, bei der Jugendfeuerwehr einen süßen Nikolausgruß zu bestellen: An strategischen Stellen (vor dem Supermarkt, auf dem Weihnachtsmarkt usw.) kann man an einem Stand bei der Jugendfeuerwehr seinen Lieben ein Briefchen schreiben und an einen Schokoladen-Nikolaus befestigen. Pünktlich am 06.12. wird die Überraschung (in Feuerwehruniform) persönlich zugestellt. Der bisherige Rekord (2011) liegt bei 500 versandten Nikoläusen.

 

Teilnahme am Gemeindeleben

Die Jugendfeuerwehr Everswinkel ist aktiver Teil des hiesigen Gemeindelebens. Der Bürger begegnet den Kindern und Jugendlichen in ihrer markanten blau-orangenen Uniformen nicht nur zu Ostern oder Nikolaus: Ob als Parkplatzeinweiser bei Reitturnieren, hinter dem eigenen Informationsstand bei Schuleinweihungen, auf dem Weihnachtsmarkt oder mit der selbstgebauten Spritzwand  auf Gemeindefesten – die Jugendfeuerwehr zeigt ständig Präsenz. Die Vernetzung mit Schule und HOT gilt den Jugendwarten als selbstverständlich.

 

Kinder und Jugendliche wollen etwas erleben (Neudeutsch: „Action“). Gleichzeitig sollten Sie zu verantwortlichen Handeln und sozial adäquatem Handeln angeleitet werden. Das gilt nicht nur für den Feuerwehrnachwuchs; aber hier - wo sich später jeder auf jeden verlassen können muss - ganz besonders:

 

Übungsdienst

Alle 14 Tage (versetzt zu den Übungen der „Großen“) trifft sich die Jugendfeuerwehr am Gerätehaus. Auf dem Dienstplan stehen Funk- und Kartenkunde, Brandlehre, technische Hilfe usw. Die Kinder und Jugendlichen haben hier die Möglichkeiten – unter Anleitung – mit den Geräten zu üben, die auch im realen Einsatz benutzt werden. Hinzu kommen Übungsabende, die zusammen mit dem Kreisjugendamt, der Polizei usw. gestaltet werden (z.B. mit Themen zur  Drogenprävention). Auch nimmt die Jugendfeuerwehr an einigen Übungen zusammen mit den aktiven Einsatzkräften teil.

 

Zeltlager

Jedes Jahr geht es zu Pfingsten für ein langes Wochenende in das Zeltlager, organisiert von der Kreisjugendfeuerwehr. Neben dem Camping-Feeling ergibt sich die Gelegenheit, Freundschaften zu schließen und Kontakte zu pflegen. Natürlich hat auch hier jeder Pflichten zu erfüllen: Von Küchendienst bis Nachtwache ist so einiges zu erledigen.

 

24-Stunden-Dienst

DAS Highlight im Jahr: 24 Stunden lang quartieren sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit ihren Betreuern im Gerätehaus mit Sack und Pack ein. Geschlafen wird im Übungsraum und im Büro. Über Tag wird gemeinsam gekocht, der Fuhrpark und die Geräte gepflegt und gespielt. Unvermutet erfolgen – in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Leitstelle des Kreises – manipulierte Alarmierungen. Wie bei einem Realeinsatz piept der Funkmelder und über das Alarmfaxgerät kommt ein Ausdruck mit der Einsatzstelle und der Schadensbeschreibung. Jetzt können die Kinder und Jugendlichen zeigen, was sie gelernt haben: Völlig selbstständig – lediglich durch einen Fahrer unterstützt und von den Jugendwarten beobachtet – wickeln die Mitglieder der Jugendfeuerwehr die Einsätze ab. Die einzelnen Alarmübungen werden vorher von den Jugendwarten sorgfältige ausgearbeitet. Dabei wird großen Wert auf Realismus gelegt: Mittels Rauchpatronen scheint der Bauernhof tatsächlich zu brennen und die vermisste Person im Wald, zu der um 01:30 h nachts alarmiert wird und nach der mit der Wärmebildkamera gesucht wird, wird von einer aktiven Einsatzkraft kinoreif gemimt. Die Kinder und Jugendliche sollen dabei nicht nur technisches und taktisches Feuerwehrwissen anwenden, sondern auch erleben, in Teamarbeit schwierige Situation zu meistern. Das man dabei – wie die aktiven Einsatzkräfte – auch mal aus dem Schlaf gerissen wird, gehört zu den Erlebnissen, die auch Jahre später als Anekdoten ihre Runden machen und jeder dabei sein will.

 

Jugendaustausch mit Przywidz (Polen)

Seit 2004 besuchen sich die Jugendfeuerwehren Przywidz und Everswinkel gegenseitig. Die Kinder und Jugendlichen aus Everswinkel haben bereits 3 mal den Bus nach Polen bestiegen. Die polnischen Freunde waren 2 mal in Everswinkel. Während der meist  10-tägigen Besuche lernen die jungen Feuerwehrleute nicht nur etwas über das Gastland kennen. Bei gemeinsamen Feuerwehrübungen und Spiele-Nachmittagen  kommen sich die Kinder und Jugendlichen beider Nationen näher. Mittlerweile sind auch enge Freundschaften entstanden. Kontakte reißen – dank der modernen Kommunikationsmöglichkeiten – auch außerhalb der Besuche nie ganz ab. Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ist es immer wieder ein Abenteuer sich auf die weite Reise zu  machen, um dann zu erfahren, dass der „tägliche Trott“ der Altersgenossen  eben gar nicht so fremd ist.

Jugendwart,

Oberbrandmeister, Ralf Rohlmann

Stellvertr.Jugendwartin,

Oberfeuerwehrfrau, Sabrina Ruch

 

 

Pfingstlager 2013

Vom 17.05.- 20.05.2013 verbrachten wir 4 spannende, erlebnisreiche und lustige Tage auf dem Gelände des BOS Trainingszentrum Graf Yorck am Möhnesee. Es nahmen 11 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Warendorf teil. Ingesamt trafen ca. 250 Personen aufeinander. Unsere Jugendfeuerwehr war mit 13 Jugendlichen und 2 Betreuern dabei. Alle Jugendfeuerwehren trafen am Freitag gegen 17 Uhr ein und waren dann damit beschäftigt, ihre Zelte aufzubauen und zu beziehen. An diesem Abend engagierten sich 3 Everswinkeler zusammen mit 2 Ostbeveranern, in dem sie für alle Grillfleisch und Würstchen auf dem Grill zubereiteten. Den ersten Abend verbrachten wir mit unserer Jugendfeuerwehr in unserem Vorzelt.

Der Samstag begann um 8 Uhr mit dem Frühstück. Um 9 Uhr fuhren wir zur ersten Einsatzstelle. Unsere Aufgabe bestand darin, einen Brand in einem Gebäude zu löschen, 4 Personen zu retten sowie einen Gasbehälter zu kühlen. Der zweite Einsatz war gegen 09.45 Uhr, hierbei handelte es sich um eine Personenrettung, die sich ihr Bein unter einem Container geklemmt hatte.

Von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr gab es täglich eine Mittagspause. Nach einer Stärkung retteten wir eine übergewichtige Person von einer Orgeltribüne. Zuletzt waren zwei Bauarbeiter in Gefahr und warteten schon auf die Feuerwehr. Abends planten wir die nächste Aktion der Jugendfeuerwehr und ließen den Abend gemütlich am Lagerfeuer mit den anderen ausklingen.

Am Sonntagmorgen spielten wir mit den Jugendfeuerwehren aus Drensteinfurt und Rinkerode „Riesen- Mensch- ärger- dich- nicht“. Nachdem Mittagessen verbrachten wir den Tag bei strahlendem Sonnenschein am und im Möhnesee. Am letzten Abend saßen wir noch bis tief in die Nacht mit den anderen Jugendfeuerwehren am Lagerfeuer.

Nachdem die Zelte verstaut und der Müll beseitigt wurde, machten wir uns gegen 12 Uhr am Pfingstmontag Richtung Heimat auf.

Trotz anfänglichen schlechten Wetters hätten wir gerne noch ein paar Tage drangehangen. Wir hatten viel Spaß und lernten nette neue Leute kennen.

„Wir freu´n uns schon auf nächstes Jahr, dass wird wieder wunderbar! :)

 
 
 

 

 

Polen Ausflug 2008

Deutsch - polnischer Jugendaustausch vom 30.06. - 12.07. 2008
Everswinkel Zehn Tage voller Gastfreundschaft, Kultur, Spaß und Action erlebte 17 Jugenldiche der Jugendfeuerwehr gemeinsam mit fünf Betreuern bei der polnischen Partnerfeuerwehr in Przywidz. Organisiert hatten die Fahrt Jugendwart Ralf Rohlmann, Matthias Baum sowie der stellvertretende Kreisjugendwart Carsten Welzel. Die "Straz", wie Feuerwehr auf polnisch heißt, freute sich riesig über den Besuch alter und neuer Gesichter. Die Everswinkeler waren untergebracht auf einem Campingplatz mit See, wo sich die Jugendlichen beim Kanu- und Tretbootfahren gemeinsam unter strahlendem Sonnenschein  vergnügten. Abends kamen dann alle gemeinsam am Lagerfeuer zusammen, und Würstchen zu grillen und sich über das Erlebte auszutauschen. Auch wenn die Verständigung mal ohne Worte, mal auf englisch einigermaßen gut klappte, war immer eine hilfsbereite Dolmetscherin mit dabei. Von Verständigungsproblemen bei einer gemeinsamen Übung der Jugendfeuerwehren war allerdings keine Spur. Ein Brandeinsatz, eine verschüttete Person und die Bergung einer verletzten Person, meisterten die Nachwuchsfeuerwehrleute trotz sprachlicher Barrieren mit Bravour und ernteten Lob und Anerkennung für einen vorbildlichen Einsatz auch von Wehrführer Jörg Welzel, der für einige Tage zu Besuch auf dem Campingplatz war. Als Gastgeschenk hatten die Everswinkeler ihrer Partnerfeuerwehr einen Tischkicker mitgebracht, der sofort von allen begeistert eingeweiht wurde.Begeistert waren Groß und Klein auch von der Survival-Tour durch den polnischen Wald und vom Bogenschießen, das die Polen extra für ihre Gäste organisiert hatten. Auch wenn manch einer an seine Greznen ging, hatten alle viel Spaß bei der Sache.Ein weiteres Ausflugsziel, was bleibenden Eindruck hinterließ, war ein Holzhaus, das auf dem Kopf gebaut wurde. Auch im Inneren des Hauses war alles auf den Kopf gedreht, was den Besuchern buchstäblich den Kopf verdrehte.Beim gemeinsamen Ausflug nach Danzig, konnten alle die beeindruckende Altstadt sowie Kriegs- und Segelschiffe im Hafen bestaunen. Einen der längsten Stege der Welt gab es in der Ostseestadt Sopot zu bestaunen. Ein besonderes Erlebnis für die Jugendlichen war der Besuch der Sonntagsmesse in Przywidz. Nach anfänglicher Skepsis, wurde die Messe zum einmaligen Erlebnis der Völkerverständigung, nicht zuletzt, da der Pfarrer die Besucher auf deutsch als "Unsere Freunde" begrüßte. Denn nicht selten hatten es die Feuerwehrleute mit immer noch präsenten Vorurteilen gegen die Deutschen, aufgrund der deutsch-polnischen Beziehung im Krieg, zu tun. In einem Freilichtmuseum, das die Gruppe gemeinsam besuchte, wurde genau diese deutsch-polnische Geschichte aufgearbeitet. In einem nachgebauten Kriegsbunker konnten hart Gesottene einen Fliegeralarm miterleben, der einem den ein oder anderen Schauer über den Rücken laufen ließ. Detailgetreu konnten Kriegsgefangenenlager und andere Überreste des Krieges besichtigt werden. 

Auf dem Rückweg unterbrachen die Urlauber ihre 15-stündige Fahrt um sich Berlin bei Nacht anzuschauen. Ein krönender Abschluss für eine wieder einmal gelungene Fahrt zu den Freunden der "straz" in Polen.

 
   

 

 

 

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